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127 Stunden – Review

127 Stunden – Review

Besser als ich dachte

Jetzt habe ich mich zwei Wochen erfolgreich davor gedrückt mir diesen Film anzusehen, weil ich Angst vor einem vor Romantik und Kitsch überquellenden Film hatte … Naja, der Review der Filmfreunde hat mich glücklicherweise doch noch davon überzeugt mir den Film anzuschauen.

Danny Boyle, u.a. Regisseur von Trainspotting, Sunshine und Slumdog Millionaire hat wieder einmal bewiesen, dass er sein filmerisches Handwerk beherrscht. Tolle Fotografie, abwechslungsreiche Bild-In-Bild-Effekte machen 127 Stunden zu einem sehenswerten Film. Ganz ohne Kitsch geht es natürlich nicht, aber das hält sich meines Erachtens alles im Rahmen.

Der Protagonist Aron Ralston (gespielt von James Franco) verhält sich – abgesehen von dem Leichtsinn alleine in diese Spalte zusteigen – in seiner Situation so, wie es ein Sportkletterer tun würde. Der Unangenehme Part, indem er sich seines Unterams entledigt wird glücklicherweise nicht allzulange gezogen, eine gefühlte Minute und schon ist alles vorbei.

Eine krasse Geschichte, die verfilmt werden musste. Also, anschauen lohnt sich auf jeden Fall.

Trailer

Original-Footage

Youtube ist voll mit angeblichen Original-Footage-Material und jede Menge amerikanischer Dokumentation über Aron Ralston

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